Day 400-405
We only spent one day short of a week in Honduras so I’m gonna sum that experience up in one blog entry. Most of that time we spent in Tegucigalpa, the capital of Honduras. It’s another one of those central american cities with lots of barbed wire, high walls and a bad reputation. Were it’s best not to drive in your car with the windows down and when on foot not standing around in one place for too long. Though it does feel nicer and safer that San Salvador.
We’ve been invited, taken good care of and shown around the city by Volker, Claudia and Toni. Volker and Daniel met at a party of a mutual friend shortly before we left Germany. Volker works for the german development cooperation (GIZ) in a regional program (in Guatemala, Honduras, El Salvador and Nicaragua) that is aiming to prevent youth violence. Lots of work to be done there. Statistics of youth delinquency, murders, domestic violence, gang delinquency etc. are staggering. Social inequalities and an extreme level of poverty (60% of the population lives in extreme poverty, meaning that they have less than 1,25 $US per day to live off) are just two reasons for that.
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Apparently the nicest places in Honduras are in the western part and along the Caribbean coast. Unfortunately not all of the roads leading there are advisable to ride on with motorcycles. Coming into the country from the south meant we would have to backtrack a fair bit to avoid dangerous roads and get to these places. That just didn’t feel right. I guess there’ll always be countries that we get to know less and others that keep us for a long time. And it’s ok that way.
But we did see a little bit of the country. Apart from Teguc we took a day trip to Valle de Angeles, a small and charming colonial town. And before crossing the border we had a stopover in Danlí, a rather dull coffee production town situated in a beautiful landscape.
Joey
Tag 400-405
Wir sind nur knapp eine Woche in Honduras gewesen, also werde ich diese Erfahrung mal in einem Blog Post zusammenfassen. Die meiste Zeit haben wir in der Hauptstadt Tegucigalpa verbracht. Das ist auch wieder eine dieser zentralamerikanischen Städte mit viel Stacheldraht, hohen Mauern und einem schlechten Ruf. Wo man besser nicht mit offenem Fenster Auto fährt und wenn man zu Fuß unterwegs ist lieber nicht zu lange an einem Ort rumsteht. Obwohl es sich doch netter und sicherer als San Salvador anfühlt.
Wir wurden von Volker, Claudia und Toni eingeladen, die sich super um uns gekümmert und uns die Stadt gezeigt haben. Volker und Daniel haben sich auf der Party eines gemeinsamen Freundes kurz vor unserer Abreise kennengelernt. Volker arbeitet für die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in einem regionalen Programm (in Guatemala, Honduras, El Salvador and Nicaragua) zur Prävention von Jugendgewalt. Da gibt’s auch mächtig was zu tun. Die Statistiken zu Jugendkriminalität, häuslicher Gewalt, Morden, Bandenkriminalität etc. sind erschütternd hoch. Soziale Ungleichheiten und ein extremes Level an Armut (etwa 60% der Bevölkerung leben in extremer Armut, d.h. sie haben weniger als 1,25 $US pro Tag zum leben) sind da nur zwei Gründe.
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Anscheinend sind die sehenswertesten Orte Honduras’ im Westen des Landes und entlang der Karibikküste. Leider sind nicht alle Strassen dorthin für Motorradreisende empfehlenswert. Da wir von Süden her ins Land gekommen sind würde das bedeuten ein gutes Stück in die falsche Richtung zurück zu fahren um gefährliche Strassen zu vermeiden und zu den schönen Orten zu gelangen. Das hat sich für uns irgendwie nicht richtig angefühlt. Ich schätze es wird immer Länder geben die wir weniger gut kennenlernen und welche in denen wir mehr Zeit verbringen. Und das ist auch OK so.
Aber ein bisschen haben wir doch gesehen. Außer Teguc haben wir einen Tagesausflug nach Valle de Angeles gemacht, einem kleinen charmanten Kolonialstädtchen. Bevor wir über die Grenze sind haben wir auch noch einen Zwischenstopp in Danlí eingelegt. Das ist ein eher umaufregendes Kaffeeproduktions-Städtchen in mitten recht schöner Landschaft.
Joey

















